erstes Quartal
Zunächst wollte ich als Empfangsgebäude den Bausatz “Bonn” von Faller einsetzen. Den hatte ich mir schon vor Baubeginn der Anlage zugelegt. Das das Gebäude eher den Maßstab TT hat, wurde mir erst später bewußt.
Bei der Suche nach einem anderen passenden Empfangsgebäude blieb ich bei Vollmers “Baden Baden” hängen. Der sieht optisch deutlich größer aus, die Qualität des Bausatzes empfinde ich als Frechheit, die Passgenauigkeit der Teile ist nicht gegeben. Zum Thema Detailreichtum: es fehlen sogar die Fallrohre fürs Regenwasser. Noch einen Bausatz von Vollmer werde ich sicher nicht kaufen.
Hier die “tiefbaulichen” Vorbereitungen:



Das Pflaster stellte ich nach der “Bernschneider-Methode” (www.meine-n-welt.de) her. Beim Zeitaufwand habe ich mich völlig verschätzt. Für den gezeigten Bereich mußte ich 6 Stunden am Stück mit dem selbst gefertigten Werkzeug ca. 18000 Pflastersteine formen. Das war ein ganz toller Sonntag :-\
Die optische Wirkung ist aber unvergleichlich.


zweites Quartal
Ich konnte es nicht lassen und habe mit einer weiteren Baustelle
begonnen. Die Gleiswendel wird den Schattenbahnhof mit dem Nebenbahnhof
verbinden und soll ca. 34 cm Höhenunterschied überwinden. Zunächst
werden die Gleise aber direkt zum Hbf zurückführen. 
Eine unverzichtbare Hilfe beim Bau ist die Seite
www.stayathome.ch/gleiswendel.htm inklusive Berechnungsprogramm für die
Bretter.

In Punkto Betrieb gehe ich auf Nummer sicher und benutze
K-Gleise (R4 und R5) mit 2-3% Steigung. Erste Probefahrten verliefen
vielversprechend.
Als Tunneloberleitung habe ich nach langem hin- und herüberlegen einfach M-Schienenstränge von der Bettung getrennt und mit Heißkleber befestigt.
Wegen mehrmonatiger Badezimmersanierung hier ein paar alte Bilder vom aktuellen Status des BWs.





viertes Quartal
... und ein paar neue Bilder. Im nächsten Jahr werde ich (hoffentlich) wieder von echten Fortschritten berichten.



