Überblick über den Hbf

Die gegenüberliegende Ein-/Ausfahrt

Im Bahnhofsbereich verbaue ich Kabelkanäle, Schaltkästen und Weichenantriebsattrappen (von Erbert).




Endlich kann ich Signale einbauen, hier eins aus einem Völkner-Bausatz,


Die Signale habe ich “verkabelt”. Leider glänzt der getrocknete Sekundenkleber etwas.

Die bereits aufgestellten Signale haben ihre Bezeichnung erhalten und einige H-Tafeln sind aufgestellt.

Mir gefiel das viele Grün zwischen den Gleisen nicht mehr.

Der Bau der Bahnsteige schreitet voran. Dieser Bahnsteig ist von Faller:

Für die Beleuchtung der überdachten Bahnsteige habe ich Lampen zwischen zwei Drähte gelötet und die Drähte mit Heißkleber unterm Dach befestigt. Die Stromzufuhr erfolgt über Lackdraht, der sich recht gut hinter einem Pfeiler verbergen läßt.



Die zwei überdachten Bahnsteige sind nun bevölkert. Ca. 50 Figuren auf einem 160 cm langen Bahnsteig sehen halbwegs realistisch aus.

... und der Bahnsteig mit Deckel ;-).
Die Figuren habe ich mit Sekundenkleber befestigt. Auf Plastikbahnsteigen fkt. das gut. Auf Gipsbahnsteigen kippen die Figuren bei leichter Berührung um und reißen den Lack vom Gips :-(






Zunächst wollte ich als Empfangsgebäude den Bausatz “Bonn” von Faller einsetzen. Den hatte ich mir schon vor Baubeginn der Anlage zugelegt. Das der eher den Maßstab TT hat, wurde mir erst später bewußt.
Bei der Suche nach einem anderen passenden Empfangsgebäude blieb ich bei Vollmers “Baden Baden” hängen. Der sieht optisch deutlich größer aus, die Qualität des Bausatzes empfinde ich als Frechheit, die Passgenauigkeit der Teile ist nicht gegeben. Zum Thema Detailreichtum: es fehlen sogar die Fallrohre fürs Regenwasser. Noch einen Bausatz von Vollmer werde ich sicher nicht kaufen.
Hier die “tiefbaulichen” Vorbereitungen:






Die Farbe der (Garten-)erde zwischen den Gleisen gefiel mir noch nie, nun habe ich alles mit Erde aus dem Wald überstreut.

